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JKB BLOG

Unser informatives dialogisches Medium, für alle die ehrliche Meinung haben.

Das JKB Blog

Ein Weblog Format zum spontanen Mitmachen, zum Mitdenken und zum Mitdiskutieren. Kontroversielle Standpunkte sind nicht nur "erlaubt", sondern sogar erwünscht. Das bringt Leben ins Thema ... und immer wieder neue Zugänge und ein umfassendes Verständnis für alle.

#Wirtschaft 4.0: Crowdinvesting nutzten, um Marke und Wachstum zu stärken

10. November 2016, Josef Kurzmann - Wirtschaft 4.0

Wenn ich mich mit Wachstumsunternehmen über Crowdinvesting unterhalte, so sind viele größtenteils an der Aufnahme von Kapital auf diesem Wege interessiert, obwohl dies nur einer der Vorteile einer solchen Kampagne ist. 
Das durch die Kampagne erzielte Wachstum der eigenen Crowd ist ebenfalls extrem wertvoll. Dies geht sogar so weit, dass viele erfolgreich über Crowdinvesting finanzierte Unternehmen die zusätzlich erzielte Markenpräsenz als noch wertvoller als das Kapital einstufen.

Etablierte Crowdinvesting-Plattformen verfügen inzwischen über ein großes Zielpublikum auf ihren Webseiten, weshalb man diese Plattformen perfekt dazu nutzen kann, um Menschen auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen. Tatsächlich kann man auf diesem Wege sowohl neue Kunden und Zulieferer als auch neue Mitarbeiter und weitere Partner gewinnen. Wenn man das eigene Unternehmen so öffentlich darstellt, werden viele Menschen darauf aufmerksam und wollen häufig mehr darüber erfahren . . .


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#Digitalisierung: Aufbruch zum digitalen Unternehmen neuer Nutzenwelten

06. November 2016, Josef Kurzmann - Digitalisierung

Das Thema Digitalisierung ist in aller Munde. Kaum ein Geschäftsfeld oder Branche, wo es nicht darum geht, bestehende Strukturen, Organisationen, Abläufe, Produkte, oder auch Dienstleistungen in die digitale Welt zu transformieren. Eine große Chance für alle, nur WIE ..., dass ist für viele noch immer eine offene Frage?

In erster Linie hat die digitale Transformation etwas mit Unternehmenskultur und strategischem Management zu tun. Denn was in der Strategie nicht gesetzt ist, kann operativ nicht werden. Das gilt für alle, auch für Familienunternehmen oder international bewunderte Global Player . . .


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#Digitalisierung: Wird ein Trend offensichtlich, dann ist es zu spät!

01. November 2016, Josef Kurzmann - Digitalisierung

Immer schneller und umfassender transformiert die Digitalisierung die globale Wirtschaft. Davon sind besonders der österreichische und deutsche Mittelstand und seine traditionellen Familienunternehmen betroffen, denn kleine hochinnovative Tech-Startups revolutionieren zunehmend klassische Wertschöpfungsketten.

In erster Linie hat die digitale Transformation etwas mit Unternehmenskultur zu tun, und so liegt der große Erfolg zahlreicher Startups in ihrer offenen, teilweise sogar familiären Kultur und Organisation. Dabei erinnern sie an die spezifischen Eigenschaften, welche einst unsere Familienunternehmen zu dem machten, was sie heute vielfach sind, nämlich erfolgreiche, international bewunderte Global Player. Inzwischen finden sich jedoch einige Familienunternehmen in unflexiblen, konzernähnlichen Strukturen wieder, welche der Dynamik der digitalen Zukunft im Weg stehen . . .


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#Wirtschaft 4.0: Disruption ist ein Prozess der bestehende Geschäftsmodelle ablöst

17. Oktober 2016, Josef Kurzmann - Digitalisierung

Wir leben im Zeitalter der Disruption. Disruption ist ein Prozess, bei dem ein bestehendes Geschäftsmodell oder ein gesamter Markt durch eine stark wachsende Innovation abgelöst beziehungsweise „zerschlagen“ wird.

Der Begriff „Disruption“ leitet sich von dem englischen Wort „disrupt“ (zerstören, unterbrechen) ab und beschreibt einen Vorgang, der vor allem mit dem Umbruch der Digitalwirtschaft in Zusammenhang gebracht wird: Bestehende, traditionelle Geschäftsmodelle, Produkte, Technologien oder Dienstleistungen, werden immer wieder von innovativen Erneuerungen abgelöst und teilweise vollständig verdrängt.

Insbesondere in der Startup-Szene ist der Begriff „Disruption“ ein beliebtes Vokabel, da es das revolutionäre Denken eines Gründers zum Ausdruck bringt . . .


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#Digitalisierung: Durch die Wand gehen und Altes rauswerfen!

17. Oktober 2016, Josef Kurzmann - Digitalisierung

Die Dringlichkeit massiver Veränderungen in Unternehmen ist groß, um von der Digitalisierung zu profitieren. Sie benötigt mutige und radikale Entscheidungen und wir sollten nicht zu viel Zeit im globalen Wettbewerb verlieren.

Ich beschreibe die aktuelle Marktlage mit dem Fahren auf einer "Rallye Sonderprüfung". Die Metapher steht für Volatil, Ungewiss, Komplex, Anspruchsvoll, Anders und Negation (des Bestehenden). In Zeiten von Handys die zur Geldbörse werden, von Buchhändlern, die zu Cloud-Anbietern werden und von Stromabnehmern, die zu Stromproduzenten werden, seien Menschen am Werk, die Digitalisierungsprojekte umsetzen wollen . . .


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#Wirtschaft 4.0: Die Zukunft des Business ist der Schwarm

16. Oktober 2016, Josef Kurzmann - Wirtschaft 4.0

Die Zukunft des Business ist der Schwarm. Ob Uber, Airbnb, Tesla oder Apple, es geht nicht darum, ein furchtloser Leader zu sein. Sondern darum, einen Schwarm zu schaffen, der gemeinsam Großes kreiert. Es braucht die richtigen Menschen, Visionen und Kommunikation.

Ein Mensch, auf sich allein gestellt, ist nicht viel besser als eine einzelne Ameise dazu geeignet, das nächste Tesla, Apple, Google oder Facebook zu schaffen. Doch genau wie bei den Ameisen oder Bienen ist auch ein Schwarm von Menschen in der Lage, erstaunliche Dinge zu leisten. Und genau wie ein Schwarm von Ameisen oder Bienen braucht auch ein menschlicher Schwarm eine Bienenkönigin – jemanden wie Steve Jobs, oder Elon Musk . . .


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#Wirtschaft 4.0: Mit der Digitalisierung zur Blue Ocean Strategie

05. September 2016, Josef Kurzmann - Wirtschaft 4.0

Viele Unternehmen in einer Branche orientieren und messen sich am direkten Konkurrenten, kopieren Neuerungen und Innovation und werden dadurch immer gleicher. Oft versucht man sich über den Preis zu differenzieren, wodurch ein Unternehmen suizid gefährdet wird. Willkommen im roten Ozean! 

Rote Ozeane sind vorhandene Märkte, wo es darum geht, die Konkurrenz zu schlagen und die existierende Nachfrage zu nutzen. 
Blaue Ozeane hingegen sind neue Märkte, die durch Unternehmen selbst geschaffen werden, wo es noch keine oder kaum Konkurrenz gibt und eine neue Nachfrage geweckt wird. Kunden und Nicht-Kunden wird differenzierend ein neuer Nutzen geboten . . .


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#Industrie 4.0: Wie Digitalisierung Mittelstand und Industrie beflügelt

10. Mai 2016, Josef Kurzmann - Industrie 4.0

Der technologische Wandel vollzieht sich immer schneller und sprunghafter: Produkte, Produktion, Supply Chain und Geschäftsmodelle stehen auf dem Prüfstand. Aggressive Innovatoren wie Apple, Google, Uber, Airbnb, oder Tesla, ... veränderten binnen weniger Jahre die Spielregeln und stellen aktuell vieles in Frage.

Die Digitalisierung hat auch in der Automotiv Branche einen Umbruch angestoßen. Jetzt muss jenseits übertriebener Aufgeregtheit jedes Unternehmen für sich analysieren, welche technologischen Neuerungen für das eigene Unternehmen von Bedeutung sind, welche Trends ernst zu nehmen oder gar unaufhaltbar sind und welche strategischen Schritte jetzt folgen müssen . . .


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#Digitalisierung: Die digitale Transformation fordert neue Geschäftsmodelle!

01. Mai 2016, Josef Kurzmann - Digitalisierung

Das Rad des digitalen Zeitalters dreht sich immer schneller. Welche Herausforderungen der digitalen Transformation müssen Unternehmen meistern, um im schnelllebigen Wandel der Wirtschaft wettbewerbsfähig und erfolgreich zu bleiben?

Die Unternehmen stehen heutzutage alle vor einer großen Herausforderung, und die lautet: Wie kann ich mit der neuen Technologie originelle Geschäftsmodelle kreieren und mit diesen dann ein stabiles Umsatzwachstum generieren? Wenn man das so hört, fragt man sich, ob Startups als „junge Firmen“ gegenüber länger bestehenden Betrieben in dieser Hinsicht einen Vorteil haben?

Ein Credo lautet: "Think digital" - denn Daten sind das Öl unserer Zeit, also die treibende Kraft des 21. Jahrhunderts . . . 


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#Wirtschaft 4.0: Zukunft Management - die neuen Spielregeln.

01. Mai 2016, Josef Kurzmann - Wirtschaft 4.0

Unsere Arbeitskultur hinkt der Technologie hinterher. Befehl, Kontrolle, Status und Hierarchien behindern den Wissensfortschritt, anstatt ihn zu fördern. Gefragt sind Selbstverantwortung, Kooperation, Open Innovation und gegenseitige Hilfe.

Nachdem Maschinen allein nichts mehr verbessern können – dazu sind sie zu ausgereift –, wird die immaterielle Wertschöpfung der Informationsarbeiter zur wichtigsten Grundlage des Wohlstands. 
Es geht um Entwickeln, Planen, Organisieren, Analysieren, Entscheiden, Denken sowie in der gigantischen Informationsflut jenes Wissen zu finden, das man gerade braucht, um seine Probleme zu lösen . . . 


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