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JKB BLOG

Unser informatives dialogisches Medium, für alle die ehrliche Meinung haben.

Das JKB Blog

Ein Weblog Format zum spontanen Mitmachen, zum Mitdenken und zum Mitdiskutieren. Kontroversielle Standpunkte sind nicht nur "erlaubt", sondern sogar erwünscht. Das bringt Leben ins Thema ... und immer wieder neue Zugänge und ein umfassendes Verständnis für alle.

Gefiltert nach Kategorie Wirtschaft 4.0 Filter zurücksetzen

#Wirtschaft 4.0: Wachstum braucht Investitionen und Unternehmer

10. Juni 2017, Josef Kurzmann - Wirtschaft 4.0

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht es Investitionen in unsere Unternehmen. In der Entscheidung diese zu tätigen, reicht jedoch die Geldschwemme in Europa nicht aus! Denn die Wirtschaft reagiert nicht auf niedrige Zinsen. Die Real-Wirtschaft reagiert auf gute oder schlechte Geschäftsaussichten. Wenn die Geschäftsaussichten gut sind, sind auch höhere Zinsen kaum ein Problem, weil die Finanzierungskosten in der Regel nicht ins Gewicht fallen.

Die Geschäftsaussichten werden wiederum von den Investitionen der Unternehmen sehr wesentlich beeinflusst. So schließt sich der Kreis und es zeigt sich dass das Vertrauen in ein einschätzbares und erfolgsversprechendes Umfeld eine wesentliche Rolle im Entscheidungsprozess für Investitionen spielt ...


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#Wirtschaft 4.0: Firmenwachstum und EGT hängen von Strategie ab

25. Jänner 2017, Josef Kurzmann - Wirtschaft 4.0, Advisory, Strategische Beteiligung

Ob eine Firma überdurchschnittlich stark und profitabel wächst, hängt vor allem an der Firmenstrategie. Alter der Firma, Größe und Standort spielen hingegen keine Rolle, so meine Erfahrung, die auch eine jüngste Studie der Boston Consulting Group bestätigt.

Das richtige Rezept hatten 84 österreichische Firmen mit Umsätzen zwischen 100 Mio. und 5 Mrd. Euro. Sie haben von 2006 bis 2014 ihre Umsätze verdoppelt und weltweit über 100.000 Jobs geschaffen. Die Studie ging der Frage nach, warum es diese Firmen geschafft haben, weit überdurchschnittlich (über 50 Prozent mehr als der globale Branchenschnitt) zu wachsen . . .


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#Wirtschaft 4.0: Die Folgen für Arbeitsmarkt und Ökonomie

14. November 2016, Josef Kurzmann - Wirtschaft 4.0

Die Wirtschaft 4.0 wird gravierende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Österreich haben. Das heißt, es sind nicht nur Auswirkungen der Digitalisierung in der Industrie sondern in der Gesamtwirtschaft zu erwarten.

Einem Forschungsbericht des IAB-Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung zufolge, werden zunächst die Auswirkungen von erhöhten Investitionen in Ausrüstungen und Bau für ein schnelles Internet auf die Gesamtwirtschaft und den Arbeitsmarkt spürbar werden . . .


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#Wirtschaft 4.0: Crowdinvesting nutzten, um Marke und Wachstum zu stärken

10. November 2016, Josef Kurzmann - Wirtschaft 4.0

Wenn ich mich mit Wachstumsunternehmen über Crowdinvesting unterhalte, so sind viele größtenteils an der Aufnahme von Kapital auf diesem Wege interessiert, obwohl dies nur einer der Vorteile einer solchen Kampagne ist. 
Das durch die Kampagne erzielte Wachstum der eigenen Crowd ist ebenfalls extrem wertvoll. Dies geht sogar so weit, dass viele erfolgreich über Crowdinvesting finanzierte Unternehmen die zusätzlich erzielte Markenpräsenz als noch wertvoller als das Kapital einstufen.

Etablierte Crowdinvesting-Plattformen verfügen inzwischen über ein großes Zielpublikum auf ihren Webseiten, weshalb man diese Plattformen perfekt dazu nutzen kann, um Menschen auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen. Tatsächlich kann man auf diesem Wege sowohl neue Kunden und Zulieferer als auch neue Mitarbeiter und weitere Partner gewinnen. Wenn man das eigene Unternehmen so öffentlich darstellt, werden viele Menschen darauf aufmerksam und wollen häufig mehr darüber erfahren . . .


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#Wirtschaft 4.0: Die Zukunft des Business ist der Schwarm

16. Oktober 2016, Josef Kurzmann - Wirtschaft 4.0

Die Zukunft des Business ist der Schwarm. Ob Uber, Airbnb, Tesla oder Apple, es geht nicht darum, ein furchtloser Leader zu sein. Sondern darum, einen Schwarm zu schaffen, der gemeinsam Großes kreiert. Es braucht die richtigen Menschen, Visionen und Kommunikation.

Ein Mensch, auf sich allein gestellt, ist nicht viel besser als eine einzelne Ameise dazu geeignet, das nächste Tesla, Apple, Google oder Facebook zu schaffen. Doch genau wie bei den Ameisen oder Bienen ist auch ein Schwarm von Menschen in der Lage, erstaunliche Dinge zu leisten. Und genau wie ein Schwarm von Ameisen oder Bienen braucht auch ein menschlicher Schwarm eine Bienenkönigin – jemanden wie Steve Jobs, oder Elon Musk . . .


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#Wirtschaft 4.0: Mit der Digitalisierung zur Blue Ocean Strategie

05. September 2016, Josef Kurzmann - Wirtschaft 4.0

Viele Unternehmen in einer Branche orientieren und messen sich am direkten Konkurrenten, kopieren Neuerungen und Innovation und werden dadurch immer gleicher. Oft versucht man sich über den Preis zu differenzieren, wodurch ein Unternehmen suizid gefährdet wird. Willkommen im roten Ozean! 

Rote Ozeane sind vorhandene Märkte, wo es darum geht, die Konkurrenz zu schlagen und die existierende Nachfrage zu nutzen. 
Blaue Ozeane hingegen sind neue Märkte, die durch Unternehmen selbst geschaffen werden, wo es noch keine oder kaum Konkurrenz gibt und eine neue Nachfrage geweckt wird. Kunden und Nicht-Kunden wird differenzierend ein neuer Nutzen geboten . . .


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#Wirtschaft 4.0: Zukunft Management - die neuen Spielregeln.

01. Mai 2016, Josef Kurzmann - Wirtschaft 4.0

Unsere Arbeitskultur hinkt der Technologie hinterher. Befehl, Kontrolle, Status und Hierarchien behindern den Wissensfortschritt, anstatt ihn zu fördern. Gefragt sind Selbstverantwortung, Kooperation, Open Innovation und gegenseitige Hilfe.

Nachdem Maschinen allein nichts mehr verbessern können – dazu sind sie zu ausgereift –, wird die immaterielle Wertschöpfung der Informationsarbeiter zur wichtigsten Grundlage des Wohlstands. 
Es geht um Entwickeln, Planen, Organisieren, Analysieren, Entscheiden, Denken sowie in der gigantischen Informationsflut jenes Wissen zu finden, das man gerade braucht, um seine Probleme zu lösen . . . 


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#Wirtschaft 4.0: Digitalisierung sichert Wachstum und Arbeitsplatz der Zukunft!

01. Mai 2016, Josef Kurzmann - Wirtschaft 4.0

„Das Zeitalter der Digitalisierung ist längst angebrochen und wird nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Gesellschaft einem Wandel unterziehen.

Roboter oder Mensch? Diese Frage taucht im Zusammenhang mit Industrie 4.0 gerne auf.

Maschinen werden den Menschen niemals ersetzen können, denn hinter jeder intelligenten Maschine steht ein Mensch, der sie mit dieser Intelligenz ausstattet. Die Digitalisierung wird sich auf alle Bereiche der Industrie auswirken, auch auf die Mitarbeiter. Aber das heißt nicht, dass es weniger, sonder mehr hochqualifizierte Jobs geben wird.

Warum ist Industrie 4.0 so wichtig . . . ?


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#Wirtschaft 4.0: Industrie 4.0 kann Wachstum beflügeln!

05. März 2016, Josef Kurzmann - Wirtschaft 4.0

„Industrie 4.0 ist kein Produkt oder eine käufliche Software. Industrie 4.0 gibt den bereits erfolgten und noch bevorstehenden Veränderungen nur einen Namen. Denkt man die aktuellen und künftigen Entwicklungen der Informatisierung und Internetisierung zu Ende, so werden diese Veränderungen die Wirtschaft disruptiv und nachhaltig verändern.“ Eine frühe Erkenntnis der JKB, die heute nicht mehr in Frage gestellt wird.
Es entsteht ein neuer Wachstumsmarkt für innovative Unternehmer!

Die technischen Weiterentwicklungen die durch neue Technologien ermöglicht werden, liefern die neue Basis für den Fortschritt, Innovation und Wachstum der Wirtschaft. Dies gilt für den Gewerbebetrieb ebenso, wie für die Industrie . . .


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#Wirtschaft 4.0: Das Zeitalter der Vernetzung und Schwarmintelligenz

13. Februar 2016, Josef Kurzmann - Wirtschaft 4.0

„Kleine Fische wie KMUs werden sich zu einem Schwarm vereinigen müssen, um gegen die großen Fische einer Branche bestehen zu können.“ So werden die Kernaussagen der LCM-Studie „Human-Time-Machine – Zukunftsradar 2030 formuliert“. In Kooperation mit der Johannes Kepler Universität Linz hat LCM dafür zahlreiche Experteninterviews, eine internationale Delphi-Studie sowie mehrere Foresight-Workshops mit namhaften KMU-Unternehmen aus Oberösterreich durchgeführt.

Die Ergebnisse zeigen zahlreiche Szenarien für mögliche disruptive Veränderungen auf . . .


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