JKB NEWSLETTER
Ausgabe 01_2017
Ihr
Josef Kurzmann _____________________________________________
INHALT:
Wirtschaft 4.0: Kooperation zwischen KMU und Startup
Plattformen für neue Geschäftsmodelle und Partner-schaften mit Jungunternehmen
Markt- und Technologie Veränderungen verändern Kunden-verhalten und somit die Anforderungen an unsere Geschäftsmodelle. Doch Geschäftsmodelle zu erneuern und die Innovationskraft zu steigern, ist bei den vielen zusätzlichen Anforderungen guter Unternehmensführung kein Selbstläufer.

Es ist unbestritten, dass sich Familienunternehmen mit jeder Generation neu erfinden und den Fokus auf Nachhaltigkeit und Innovation legen. Doch wird sich die Geschwindigkeit des Strukturwandels durch die Megatrends in den kommenden 2 bis 5 Jahren spürbar verschärfen und die größte Herausforderung für den Erhalt des Familienunternehmens werden.
Wir sehen die Veränderung als Chance und entwickeln zum Beispiel Kooperationsmodelle für Entwicklungsaufgaben, oder Vertriebspartnerschaften mit Startups. Namhafte Großunternehmen können mit innovativen Kundenlösungen erste Erfolge verzeichnen. Ziel solcher Mentor- oder Kooperationsmodelle ist, neue Geschäftsmodelle, neue Kundengruppen, raschen Erfolg und Win-Win Konstellationen hervorzubringen:
- KMU & Industrie bieten Aufgabenstellungen, Raum für Innovation und Inspiration, die erforderlichen Ressourcen, Methodenkompetenz und den wichtigen Kunden- und Marktzugang samt Branchenerfahrung.
- Startups bringen frische unkonventionelle Ideen, neue Kompetenzen und Sichtweisen mit. So können Prozesse in Gang gesetzt werden, die den erforderlichen Musterwechsel einleiten und im Erfolgsfall Alleinstellung und neue Level an Kundennutzen hervorbringen.
Vertrieb 4.0: Neue Werte schaffen - "Creating Values"
Wir sollten an die gewinnbringenden Möglichkeiten der Digitalisierung denken.
Vertrieb 4.0: Neue Werte schaffen - "Creating Values" beginnt beim Kunden. Doch ist dieser Weg, bei der oftmals schwachen Vertriebskompetenz so mancher Unternehmen, möglich?

Wir zeigen Wege auf, wie Unternehmen auch mit begrenzten Ressourcen die Potentiale der Digitalisierung erkennen und für sich nutzen können. Digitalisierung bedeutet nicht den abrupten Austausch von Produktionsanlagen Meist sind zuerst die Produkte oder Dienstleistungen zu digitalisieren, um in Folge neue Daten getriebene Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dabei ist auf die Wettbewerbsstrategie des Unternehmens zu achten. Für ein Unternehmen mit der Strategie der Kostenführerschaft ergeben sich meist andere Chancen Potentiale, als bei einem Unternehmen mit Differenzierungsstrategie. Doch dieser Weg erfordert Menschen und Organisationen die in hohem Maße direkten Kontakt zum Kunden haben und die Anwendungsprozesse der Produkte und Dienstleistungen beim Kunden kennen, bzw. analysieren. Für diese Aufgaben sind die Vertriebs- und Marketing Organisation und Produkt und Lifecycle Management gefordert.
Doch, ... wenn schon vor Jahren der Vertrieb an Dritte delegiert wurde, können diese Aufgaben nur mehr bedingt und indirekt wahrgenommen werden!
- Wird das Organisationsdesign im Vertrieb - Wachstum und Ertragskraft von Unternehmen künftig maßgeblich beeinflussen?
- Wird die in Gang gesetzte Umverteilung der Marktanteile in der digitalen Ökonomie vom Vertrieb und dem Wissen über Veränderungen im Kundenverhalten beeinflusst?
- Wie steht es um Ihre Kundennähe? Wie hoch ist der Anteil an Mitarbeitern, die Kundenkontakt pflegen?
Die Blockchain Technologie: Aufbruch in ein neues Zeitalter
Erst kürzlich trafen sich erstmalig die weltweite Blockchain-Community, um Anwendungsfälle und neue Geschäftsmodelle auf Basis der revolutionären Technologie zu präsentieren.

Blockchain ist eine neue Technologie, die es den Menschen künftig ermöglichen soll, direkt gegenseitige Werte auszutauschen, ohne dabei auf Intermediäre (Handel) angewiesen zu sein. So können zum Beispiel im Finanzbereich Überweisungen von Kryptowährungen getätigt werden, ohne dafür das Service einer Bank in Anspruch zu nehmen. Oder
im Energiemarkt können auch kleine private Produzenten mit einer Blockchain ihren selbst erzeugten Solarstrom an Ihre Nachbarn verkaufen.
Entscheidend dabei ist, das das System offen und vollkommen transparent ist.
Erste Projekte:
Derzeit wird die Entwicklung noch von jungen, innovativen Startups und deren Investoren vorangetrieben. Laut Experten wird die Technologie in zwei Jahren die Marktreife erreicht haben.
Etablierte Industrie- und Energieunternehmen bekommen nun schrittweise Einblick in die Technologie und die internationalen Entwicklungen. Erste Pilotprojekte zur Erprobung der Blockchain-Technologie im Energiesektor sind angelaufen. Der Aufbruch in ein neues Energie-Zeitalter!
Sie wollen mit Ihrem Unternehmen einen nächsten Entwicklungsschritt gehen? Nutzen sie die Chancen der neuen Wirtschaftswelt und vernetzen Sie sich mit den Besten.
Rufen Sie mich einfach an, oder schicken sie mir eine E-Mail an kurzmann(@)kmu-wert.at und ich werde mich persönlich bei Ihnen melden. Ich bedanke mich schon jetzt für Ihr Interesse! Lesen Sie mehr auf meiner Website unter: HOME > JOSEF KURZMANN Bestellen Sie Ihren Newsletter unter: HOME > NEWS > NEWSLETTER Oder schauen Sie einfach regelmäßig in meine Rubrik: NEWS > BLOG JK BETEILIGUNG GMBHDer Wert ist der Weg. JOSEF KURZMANN
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